Aufstellpools rechteckig: der beliebteste Pool im Garten!

Der eigene Pool steht für Eigenheimbesitzer nach wie vor ganz weit oben auf der Wunschliste.

Für einen rechteckigen Aufstellpool ist schnell ein fester Platz im Garten gefunden.

Mit einer Sandfilteranlage gelingt es Ihnen zudem auf chemische Zusätze wie Chlor zu verzichten.

Was es ansonsten noch über diese Pools zu wissen gibt, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Das Wichtigste in Kürze

  • Alternative: Aufblasbarer Pool, Quick Up Pool, runder Pool, Frame Pool oder Stahlwandpool
  • Oft gekauft:  Pool mit Sandfilteranlage im Set
  • Gefragt: Steel Frame Pools zum auf- und abbauen
  • Kosten: Größte Auswahl im Preissegment 100 bis 1000 Euro

Aufstellpools Test: Empfehlung der Redaktion

Ratgeber: Fragen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten, bevor Sie einen Aufstellpool kaufen

Der Frühling steht bereits in den Startlöchern und mit ihm wird auch immer der Sommer eingeleitet. Viele Deutsche können die warmen Temperaturen kaum erwarten, um wieder schwimmen zu gehen, zu grillen und abends lange auf der Terrasse zu sitzen.

Für einige Haus- und Wohnungsbesitzer mit Garten stellt sich im Sommer die Frage, ob sie ihr Geld nicht in einen Aufstellpool investieren sollten. Vor dem Kauf gibt es aber einiges zu beachten. Was genau haben wir hier einmal für Sie zusammengestellt.

Was ist ein Aufstellpool?

Bei einem Aufstellpool handelt es sich um einen normalen Pool, also ein Schwimmbecken, das aber nicht fest in den Boden eingelassen ist, sondern auf einer freien Fläche aufgestellt wird.

Allerdings sind bei einem festen Pool die Wände stabiler, das Becken ist tiefer und generell größer und meistens gibt es noch eine Filteranlage und eine Leiter, um den Einstieg einfacher zu gestalten.

Es gibt verschiedene Arten wie „Quick Up Pools“, die an ein großes Planschbecken erinnern, „Frame Pools“, bei denen eine Kunstgewebefolie auf ein Metallgerüst gespannt wird, „Stahlwandpools“, die aus Stahlplatten bestehen und „Holzpools“, die aus zusammengestecktem Holz bestehen und die mit einer Kunstgewebefolie ausgelegt werden.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Aufstellpool?

Zu den größten Vorteilen zählen die Größe und besonders die Tiefe des Beckens, da in einem entsprechenden Aufstellpool genau so gut geschwommen werden kann wie in einem fest eingelassenen Pool.

Vorteilhaft ist auch die hohe Stabilität der Wände, da diese durch Streben gestützt werden. Zudem kann das Wasser länger im Becken gelassen werden, wenn eine Filteranlage verwendet wird.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Pool zu kaufen, ist mit einem Aufstellpool um einiges günstiger dran, da kein Loch in den Boden gegraben werden muss. Außerdem muss bei einem Aufstellpool keine erhöhte Grundsteuer gezahlt werden wie bei einem festen Pool.

Auch wer seinen Pool nicht das ganze Jahr im Garten haben will, wird mit einem entsprechenden Aufstellpool glücklich, da dieser einfach abzubauen und sehr kompakt zu verstauen ist.

Zu den Nachteilen zählt die im Gegensatz zu einem festen Pool hohe Anfälligkeit für Beschädigungen. Auch ist bei einem Aufstellpool die Reinigung aufwendiger, da oft kein Putzroboter eingesetzt werden kann.

Bei kälteren Temperaturen wird die Wärme schlechter gehalten als in einem festen Pool, da die Wände relativ dünn sind und die Umgebungsluft schnell durchdringt.

Entscheidung: Welche Arten von Aufstellpools gibt es und welcher ist der richtige für Sie?

Welche Aufstellpools sind beliebt?

Häufig werden diese Eigenschften gesucht:

  • mit Filteranlage
  • mit Dach / Überdachung
  • mit Verkleidung
  • mit Abdeckung 
  • mit Gegenstromanalgen
  • mit Heizung
  • mit Salzwassersystem

Filteranlagen und Heizungen sind besonders beliebt, da das Wasser nicht ständig gewechselt werden muss und auch baden können, wenn es etwas kälter ist.

Auch Überdachungen sind praktisch, da sie vor Verschmutzung schützen und man vor starken Sonnenstrahlen geschützt ist.

Um den Pool vor Verwitterung und Verschmutzungen zu schützen, bieten sich sowohl Verkleidungen als auch Abdeckungen an.

Für ein natürliches Gefühl können sowohl eine Gegenstromanlage als auch ein Salzwassersystem installiert werden.

Auf was muss man beim Kauf eines Aufstellpools achten?

Beim Kauf eines Aufstellpools sollten Sie vorher ausmessen, welche Größe von Pool Sie maximal an der vorgesehenen Stelle aufstellen können.

Zudem sollte vorher klar sein, ob der Pool nur im Sommer oder das ganze Jahr draußen stehen soll. Für den Sommer reicht beispielsweise ein einfacher „Quick Up Pool“, da er nach dem Sommer einfach abgebaut und verstaut werden kann. Für den ganzjährigen Einsatz sollte mindestens ein „Frame Pool“ aufgestellt werden, da er widerstandsfähiger und wetterbeständiger ist.

Zudem sollte über eine Poolheizung nachgedacht werden. Für den Einsatz im Sommer wird meistens keine Heizung benötigt. Wenn Sie aber besonders frieren oder den Pool auch außerhalb der Saison nutzen wollen, ist eine Heizung sinnvoll.

Wenn Sie nicht die ganze Zeit das Wasser wechseln oder das Schwimmbecken reinigen wollen, sollten Sie sich eine Filteranlage oder wenn möglich, einen Putzroboter zulegen.

Was kostet ein Aufstellpool?

Als Einsteiger mit wenig Budget ist ein „Quick Up Pool“ ratsam, da diese bereits unter 100EUR zu bekommen sind.

Für einen mittelgroßen Pool werden schnell 200 – 400EUR fällig.

Ein „Frame Pool“ ist deutlich stabiler und deshalb zwischen 400 – 900EUR zu haben.

Ein großer Stahlwandpool ist deutlich kostspieliger, da Sie mindestens 700EUR brauchen und die Preise bis über 1.000EUR gehen.

Am teuersten sind Holzpools, da sie nicht nur praktisch, sondern auch schön sind. Die Preise dafür reichen von 2.500EUR bis zu 10.000EUR.

Das größte Angebot lässt sich bei „Quick Up Pools“ und bei „Frame Pools“ finden.

Wo kann man Aufstellpools kaufen?

Im Internet finden Sie ein großes Angebot an Aufstellpools.

Baumärkte bieten häufig nicht nur die Lieferung vor die Haustür, sondern auch die Montage des Pools an. Außerdem gibt es viele Internetseiten, die sich auf den Verkauf und die Montage von Pools spezialisiert haben und deshalb besonders ratsam sind. Zudem können Sie im Internet bequem das Angebot der verschiedenen Anbieter vergleichen.

Das sollten Sie wissen

Wenn Sie nicht viel Geld ausgeben möchten, ist ein „Quick Up Pool“ oder ein „Frame Pool“ ratsam, da beide Arten günstig zu bekommen sind, das Angebot vielfältig ist und sie trotzdem die Vorteile eines Pools bieten.

Jedoch ist es ratsam, eine Filteranlage anzubringen und das Becken eventuell zu beheizen. Wählen Sie Art des Pools unbedingt nach Ihren Bedürfnissen und je nachdem, zu welcher Jahreszeit er genutzt werden soll.

 Häufige Fragen

Was kostet ein Aufstellpool?

Sie erhalten eine große Auswahl an Aufstellpools in der Preisspanne zwischen 100 und 1000 €.

Wo kann man einen Aufstellpool kaufen?

Aufstellpools kann man online, in ein paar wenigen Baumärkten oder im Pool Fachhandel kaufen.
Tipp: online haben Sie die größte Auswahl.

Aufstellpool und Salzanlage: funktioniert das?

Die meisten Pools sind nicht für Salzwasser geeignet.

Welche Alternativen gibt es zum Aufstellpool?

Aufstellpools gibt es in zahlreichen Formen, wobei der Runde und der rechteckige Aufstellpool die beliebteste Variante sind. Als Alternative kommt auch ein gemauerter Pool in Frage. Dieser ist allerdings wesentlich teuerer.

Letzte Aktualisierung am 3.10.2022 / *Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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