Sie möchten Ihren Pool optimal reinigen?

Die Sandfilteranlage ist der beliebteste Poolfilter!

Warum diese Filteranlagen so beliebt sind und auf was Sei beim Kauf achten müssen, erfahren Sie auf dieser Seite.

Das Wichtigste in Kürze

Leise Sandfilteranlage Test: Empfehlung der Redaktion

Ratgeber: Fragen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten, bevor Sie eine leise Sandfilteranlage kaufen

Für einen Pool ist die Filteranlage das wichtigste Element. Sie wälzt das Wasser um und dabei wird es gereinigt. Ohne eine Filteranlage würde das Wasser verunreinigt bleiben und irgendwann eine trübe Brühe werden.

Eine Möglichkeit ist die Nutzung einer Sandfilteranlage, da sie einfach in der Handhabung und einfach zu reinigen ist.

Wichtig bei der Auswahl ist, eine möglichst leise Sandfilteranlage zu wählen, damit das Badevergnügen nicht durch laute Geräusche gestört wird.

Was ist eine Sandfilteranlage?

Eine Sandfilteranlage saugt das Poolwasser an und drückt es mit Kraft durch ein Filterelement. Dieses Element ist mit einem speziellen Filtersand gefüllt, der das Poolwasser reinigt.

Dabei werden Verschmutzungen wie Insekten, Algen oder Hautpartikel entfernt und das saubere Wasser wieder zurück gepumpt.

Zusätzlich kann die Filteranlage noch mit einem Vorfilter ausgestattet sein, bei dem bereits größere Verschmutzungen gesammelt werden, wodurch die Sandfilteranlage nur noch feinere Partikel herausfiltern muss.

Wie laut ist eine Sandfilteranlage normalerweise?

Durchschnittlich entwickelt die Filteranlage im Betrieb eine Lautstärke von 20 Dezibel.

Durch die Aufstellung etwa hinter einem Gebüsch können Sie die Lautstärke um ein bis zwei Dezibel mindern.

Wirklich leise ist die Sandfilteranlage dann jedoch nicht.

Erst durch eine Reduktion der Drehzahl wird der Geräuschpegel der Filteranlage gesenkt.

Damit verbunden ist auch eine Reduktion von Stromkosten für den Betrieb der Anlage, die, je nach Modell, um bis zu 85 % geringer sein können.

Welche Alternative gibt es zur Sandfilteranlagen und sind diese leiser?

Eine Alternative ist der Kartuschenfilter. Dabei handelt es sich um eine Papiereinlage, die das Wasser filtert.

Der Vorteil vom Kartuschenfilter ist, dass er noch feinere Partikel herausfiltern kann als der Sandfilter.

Allerdings muss die Kartusche häufiger gewechselt werden, weil sie schneller mit Partikel verlegt ist.

Hinweis: Der Kartuschenfilter ist eher für kleinere Pools geeignet.

Eine weitere Alternative ist der Beutelfilter. Dabei fließt das Wasser durch einen Filterbeutel und es werden die Partikel herausgefiltert.

Er ist ebenfalls häufig zu wechseln.

Sowohl beim Kartuschenfilter als auch beim Beutelfilter kommt eine Pumpe zum Einsatz. Die kann ähnlich laut sein, wie eine durchschnittliche Sandfilteranlage.

Eine Möglichkeit das Wasser zu reinigen, ist mithilfe von Chlor.

Allerdings ist dies keine Reinigung im eigentlichen Sinne, sondern lediglich ein Desinfektionsmittel bzw. ein Bleichmittel.

Eine Pumpe zum Umwälzen des Wassers wird dennoch benötigt, da sonst keine Partikel herausgefiltert werden und sich diese irgendwann am Boden sammeln können.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren können Sie Leise Sandfilteranlagen vergleichen und bewerten

Hier finden Sie hilfreiche Tipps zum Kauf einer Sandfilteranlage.

Beim Kauf einer Sandfilteranlage gibt es einige Punkte zu beachten.

Lautstärke

Wie leise die Sandfilteranlage ist, ist nicht immer angegeben. In der Regel ist aber die Drehzahl angegeben.

Tipp: Je höher die Drehzahl ist, umso lauter wird die Pumpe.

Sie kann dadurch aber auch schneller das Wasser umwälzen. Allerdings ist dies nicht immer ein Vorteil, denn im Schnitt reicht es aus, wenn die Pumpe das Wasser zwei Mal am Tag umwälzt.

Pumpleistung / Kesselgröße

Die Anlage sollte in jedem Fall die Leistung haben, dass sie das Wasser am Tag zwei Mal umwälzen kann. Nur so ist eine nachhaltige Reinigung möglich.

Bei der Anschaffung ist daher zu berücksichtigen, wie groß das Becken im Verhältnis zur Leistung des Gerätes und des Filterkessels ist.

Tipp: Je größer der Kessel, umso mehr Wasser kann gefiltert werden.

Filtermaterial: Sand, Filterglas, Filterballs

Neben einem speziellen Filtersand können beim Sandfilter noch weitere Materialien zum Einsatz kommen.

Dazu gehören Filterglas und Filterbälle. Sie haben meist eine etwas bessere Filterwirkung als der Sand.

Beide haben eine höhere Lebensdauer – die Bälle sind sogar waschbar und können wiederverwendet werden. Im Vergleich zum Filtersand sind sie jedoch deutlich teuer in der Anschaffung.

Ventile

Die Filteranlagen können sich auch bei den Ventilen unterscheiden. Die häufigsten Modelle haben 6- oder 7-Wege-Ventile.

Haarschutz

Zusätzlich können sie noch über einen Vorbilder Haarfilter verfügen. Dadurch wird bereits ein Teil der Partikel vorab gefiltert. Das erhöht die Lebensdauer des Filtermaterials.

Entscheidung: Welche Leise Sandfilteranlagen gibt es und welche ist die richtige für Sie?

Qualitativ gibt es bei den Pumpen kaum Unterschiede. Unterschiede ergeben sich in der Regel durch die Leistung, weshalb es wichtig ist, dass Sie die Leistung immer passend zur Poolgröße wählen.

Ein kleiner Sandfilter mag zwar leise sein, kann aber die Menge an Wasser in einem großen Pool womöglich nicht zwei Mal am Tag vollständig umwälzen.

Was kostet eine leise Sandfilteranlage?

Wie hoch die Kosten einer Sandfilteranlage sind, hängt von vielen Faktoren ab. Häufig werden die Kosten durch die Pumpleistung bestimmt.

Kleinere Pumpen mit einer geringeren Leistung sind günstiger und oft schon ab 100 Euro zu erwerben.

Leistungsstärkere Pumpen für größere Wassermengen können durchaus mehrere Hundert Euro kosten.

Wo kann man eine leise Sandfilteranlage kaufen?

Es gibt unterschiedliche Bezugsquellen für leise Sandfilteranlagen.

Das größte Angebot haben Sie im Internet. Dort finden Sie eine gute Auswahl an Anlagen für unterschiedliche Poolgrößen.

Sie unterscheiden sich auch in der Drehzahl, wodurch Sie bewusst eine leise Sandfilteranlage mit geringer Drehzahl auswählen können.

Das sollten Sie bedenken

Eine Sandfilteranlage muss nicht immer unangenehm laut sein.

Durch die Auswahl einer Pumpe mit geringer Drehzahl wird der Geräuschpegel deutlich reduziert. Dennoch bleibt die Leistung gleich, es dauert nur etwas länger, bis das Wasser vollständig umgewälzt ist.

Das macht jedoch keinen Unterschied, solange die Filteranlage die Wassermenge ausreichend häufig umwälzen kann.

Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Sie die Pumpe durch die geringe Geräuschentwicklung länger laufen lassen können und dadurch auch nachhaltig das Poolwasser sauber halten können.

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